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Land

Pflegedrehscheibe Bezirk Hartberg-Fürstenfeld

Information, Beratung, Unterstützung

Die Pflegedrehscheibe des Landes Steiermark ist die zentrale Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in den Regionen. In unserem Bezirk stehen im Sozialzentrum Hartberg (altes LKH) am Rotkreuzplatz 1 die diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen Maria Elisabeth Rechberger und Martin Reinbacher Pflegebedürftigen bzw. deren Angehörigen für Beratung und Information zur Verfügung. Ziel ist es, die beste Art der Betreuung zu finden und über die verschiedenen Formen der Unterstützung und der Entlastung zu informieren. Frau Rechberger und Herr Reinbacher helfen Ihnen dabei, rasch und verlässlich genau die Hilfe zu bekommen, die Sie brauchen. Das Angebot der Pflegedrehscheibe ist kostenlos.

Seit dem 3. Juni 2020 gibt es in allen steirischen Bezirken die vom Land Steiermark eingerichtete Pflegedrehscheibe.
Unser Team ist von Montag bis Freitag telefonisch und per E-Mail für Ihre Fragen und Anliegen erreichbar.

Beratungen in den Büroräumlichkeiten finden zu folgenden Zeiten statt:

  • Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
  • Außerhalb dieser Zeiten sind Beratungen oder kostenlose Hausbesuche nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Wer sind wir und was tun wir?
Die Pflegedrehscheibe ist die zentrale Anlauf- und Servicestelle für Personen, die Pflege und Unterstützung benötigen, sowie für deren Angehörige.
Unser Ziel ist es, individuelle Fragen zu Pflege und Betreuung zu klären, die jeweilige Situation zu analysieren und so die bestmögliche Versorgung zu organisieren – zur richtigen Zeit und im passenden Umfang.

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten bei uns umfassende Beratung und Hilfe bei der Organisation der benötigten Pflege- und Betreuungsleistungen.
Unsere diplomierten Pflegefachkräfte unterstützen Sie dabei, die für Sie beste Betreuungslösung zu finden und informieren Sie über verschiedene Unterstützungs- und Entlastungsangebote.

Unsere Beratungsangebote umfassen unter anderem:

  • Mobile Pflege- und Betreuungsdienste / Hauskrankenpflege
  • Medizinische Hauskrankenpflege
  • Mehrstündige Alltagsbegleitung
  • Tageszentren
  • Betreutes Wohnen
  • Pflegeheime und Pflegeplätze
  • Mobiles Palliativteam
  • Finanzielle Zuschüsse für pflegende Angehörige
  • Pflegekarenz, Pflegeteilzeit, Familienhospizkarenz
  • Erwachsenenschutzrecht (vormals Sachwalterschaft), Vorsorgevollmacht und Vertretungsbefugnis
  • Essenszustellung
  • Pflegegeld
  • Hilfsmittel
  • 24-Stunden-Betreuung
  • Psychiatrische Unterstützungsangebote usw.

Kontakt:
Pflegedrehscheibe Hartberg-Fürstenfeld
Rotkreuzplatz 1
8230 Hartberg
Tel. 0316/8777475
pflegedrehscheibe-hf@stmk.gv.at

Heizkostenzuschuss 2024/25

Seit 7. Oktober 2024 können anspruchsberechtigte Pöllauerinnen und Pöllauer im Bürgerservice während der Amtsstunden Anträge für den Heizkostenzuschuss des Landes Steiermark stellen. Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf € 340,- für alle Heizungsanlagen. Diese finanzielle Unterstützung kann noch bis 28. Februar 2025 beantragt werden.

Mitzubringen sind alle Einkommensnachweise und etwaige Beihilfen der im Haushalt mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen! Beachten Sie die nachstehend angeführten Richtlinien für diesen einmaligen Kostenzuschuss:

Bestimmungen für Sonnwendfeuer beachten

Nochmals zur Erinnerung!
Für das Entfachen von Brauchtumsfeuern bestehen nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetzes strenge zeitliche Einschränkungen.
Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden. Als solche Feuer gelten auch Sonnwendfeuer (21. Juni 2024): Da der 21. Juni auf einen Freitag fällt, ist das Entzünden eines Brauchtumsfeuers anlässlich der Sonnenwende auch am nachfolgenden Samstag, dem 22. Juni 2024, zulässig.

Es darf nur trockenes Holz (Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden. In jedem Fall muss bereits länger gelagertes Material umgelagert werden, um Kleintieren (z.B. Igel, Mäuse, Vögel) ein Überleben zu ermöglichen!

Vorsicht! Keinesfalls dürfen Abfälle, insbesondere Altholz (Baumaterial, Verpackungen, Paletten, Möbel, usw.) und nicht biogene Materialien (Altreifen, Gummi, Kunststoffe, Lacke, usw.) bei Brauchtumsfeuern mitverbrannt werden.

Sicherheitsvorkehrungen:

  • – Es dürfen keine Brandbeschleuniger verwendet werden.
  • – Löschhilfsmittel sind bereit zu halten.
  • – Bei Beendigung ist das Feuer zu löschen bzw. zu beaufsichtigen.
  • – Mindestabstandsregelungen:
    • o 100 m von Energieversorgungsanlagen
      o 50 m von Gebäuden
      o 50 m von öffentlichen Verkehrsflächen
      o 40 m von Bäumen, Hecken, Büschen

Für Rückfragen stehen Ihnen die Umwelt- und Abfallberater des AWV Hartberg gerne zu Verfügung: Tel. 03332 / 65456

Worauf ist 2024 beim Sonnwendfeuer zu achten?

Für das Entfachen von Brauchtumsfeuern bestehen nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetzes strenge zeitliche Einschränkungen. Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden. Als solche Feuer gelten auch Sonnwendfeuer (21. Juni 2024): Da der 21. Juni auf einen Freitag fällt, ist das Entzünden eines Brauchtumsfeuers anlässlich der Sonnenwende auch am nachfolgenden Samstag, dem 22. Juni 2024, zulässig.

Es darf nur trockenes Holz (Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden. In jedem Fall muss bereits länger gelagertes Material umgelagert werden, um Kleintieren (z.B. Igel, Mäuse, Vögel) ein Überleben zu ermöglichen!

Vorsicht! Keinesfalls dürfen Abfälle, insbesondere Altholz (Baumaterial, Verpackungen, Paletten, Möbel, usw.) und nicht biogene Materialien (Altreifen, Gummi, Kunststoffe, Lacke, usw.) bei Brauchtumsfeuern mitverbrannt werden.

Sicherheitsvorkehrungen:

  • – Es dürfen keine Brandbeschleuniger verwendet werden.
  • – Löschhilfsmittel sind bereit zu halten.
  • – Bei Beendigung ist das Feuer zu löschen bzw. zu beaufsichtigen.
  • – Mindestabstandsregelungen:
    • o 100 m von Energieversorgungsanlagen
      o 50 m von Gebäuden
      o 50 m von öffentlichen Verkehrsflächen
      o 40 m von Bäumen, Hecken, Büschen

Für Rückfragen stehen Ihnen die Umwelt- und Abfallberater des AWV Hartberg gerne zu Verfügung: Tel. 03332 / 65456

Doppelt auf die Kraft der Sonne setzen

Mit der verdoppelten Solarthermie Förderung des Landes nun Solar und Photovoltaik kombinieren und so das Beste aus dem eigenen Dach herausholen

Um dem Klimawandel und seinen Folgen entgegenzuwirken und die gefährliche Abhängigkeit von Öl und Gas zu beenden, setzt das Land Steiermark seit Jahren einen besonderen Schwerpunkt auf den Heizungstausch. Ein wichtiger Bestandteil davon: Die Nutzung der Sonnenenergie – nicht nur für die Stromerzeugung, sondern auch für die Wärmegewinnung. Um den Solarausbau noch weiter voranzutreiben, starten das Land Steiermark, die steirischen Installateure und der Verband Austria Solar nun die „Doppeltsolar“-Offensive. Das Kernstück: Die Förderung für Solarthermie-Anlagen wurde auf 300 Euro pro Quadratmeter erhöht.

Die Kombination macht stark

Während Photovoltaik aus der Kraft der Sonne Strom erzeugt, wird sie in Solarthermie-Modulen direkt in Wärme umgewandelt. Dieser Unterschied ist bedeutend, denn damit sind Solarthermieanlagen bei der Warmwasseraufbereitung oder der Heizungsunterstützung bis zu drei Mal effizienter. Nachdem in einem durchschnittlichen Haushalt etwa 80 Prozent der Energie für Wärme verbraucht wird, wird damit deutlich: Soll das eigene Zuhause bestmöglich mit erneuerbarer und leistbarer Energie versorgt werden, sollte man auf eine Kombination beider Technologien setzen. Eine gut geplante Dachlandschaft enthält Photovoltaik- und Solarthermiemodule.

Förderung verdoppelt

Neben der erhöhten Förderung – nun werden 300 Euro pro Quadratmeter ausbezahlt – durch das Land Steiermark steht auch ein bundesweiter „Raus-aus Öl und Gas“-Solarbonus in Höhe von 2.500 Euro zur Verfügung. Diese finanzielle Unterstützung macht die Entscheidung für Solarthermie noch attraktiver. Alle Informationen rund um die Förderungen sowie die Kontaktdaten der regionalen Solar-Installateure sind auf der neuen Informationsplattform www.doppeltsolar.at zusammengefasst. Ebenso steht die kostenlose Energieberatung des Landes unter Tel. 0316 / 877 3955 oder unter energieberatung@stmk.gv.at mit Rat und Tat zur Seite.

Wie kommt man zur Förderung?

Die Förderung geht einfach und wird rasch abgewickelt:

1. Zuerst wird der Förderungsantrag gestellt, bevor Lieferung und Montage erfolgen. Wichtig ist, dass vorher keine Rechnungen inklusive Zahlungsnachweise vorliegen dürfen.

2. Nach der Montage durch einen Steirischen Installateur muss die Fertigstellung gemeldet werden. Die Förderung wird nach vollständiger Erfüllung der Förderungsbedingungen ausgezahlt.

Antrag stellen unter www.umweltfoerderungen.steiermark.at