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Bund

Zivilschutz-Probealarm am 1. Oktober

Am Samstag, 1. Oktober 2022, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probe­alarm durchgeführt. Zwischen 12 und 12.45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenen­probe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen vertraut gemacht werden.

Wahlkarten beantragen

Jede/r Wahlberechtigte für die Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober 2022 hat die Möglichkeit eine Wahlkarte zu beantragen. Der Antrag kann schriftlich – z. B. per Post, E-Mail, über die App „Digitales Amt“, die Homepage der Marktgemeinde oder im Marktgemeindeamt (Bürgerservice) persönlich – eingebracht werden.

Auch mündlich – jedoch nicht telefonisch – kann persönlich während der Amtsstunden im Marktgemeindeamt (Bürgerservice) eine Wahlkarte beantragt werden. Die Angabe eines Grunds, z. B. Ortsabwesenheit, ist zwingend erforderlich. Eine Beantragung durch einen bevollmächtigten Vertreter oder „Sammelanträge für die Familie“ sind grundsätzlich ausgeschlossen.

Die Wahlkarten werden per Post (Einschreiben) an die Antragsteller übermittelt.

Letzter Tag der schriftlichen Beantragung: Einlangen am Mittwoch, 5. Oktober 2022.
Persönlich im Marktgemeindeamt bis Freitag, 7. Oktober 2022 um 12 Uhr.

Rückfragen unter Tel. 03335 / 2038 DW 300 oder DW 400.

Neue Erhebung der Statistik Austria

Statistik Austria kündigt Zeitverwendungserhebung (ZVE) an.

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Gesellschaft und Wirtschaft zeichnen. Die Ergebnisse der Zeitverwendungserhebung (ZVE) liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen dazu, wieviel Zeit Menschen in Österreich mit Arbeit oder Schule, Sport, Freunde und Kultur verbringen. Wer übernimmt in Österreichs Haushalten die Kinderbetreuung, unbezahlte Pflegearbeit oder Haushaltstätigkeiten? Wie lange sind Menschen in Österreich jeden Tag unterwegs? Wie lange schlafen sie?

Die ZVE-Erhebung wurde zum letzten Mal im Jahr 2008/09 durchgeführt. Ein aktuelles Bild der Zeitverwendung ist daher längst überfällig und interessant. Haushalte in ganz Österreich wurden zufällig aus dem Zentralen Melderegister ausgewählt und eingeladen. Wer Teil der Stichprobe ist, erhält einen Brief mit der Post mit näheren Informationen zur Teilnahme an der Zeitverwendungserhebung. Nach einem kurzen Fragebogen, führen die Mitglieder der ausgewählten Haushalte zwei Tage lang ein Tagebuch über ihre Aktivitäten. Dies geht ganz einfach mit der eigens dafür entwickelten ZVE-App oder mittels eines Papiertagebuchs. Als Dankeschön erhalten die vollständig befragten Haushalte einen 35-Euro-Einkaufsgutschein.

Die im Rahmen der ZVE-Erhebung gesammelten Daten werden gemäß dem Bundesstatistikgesetz und dem Datenschutzgesetz streng vertraulich behandelt. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Informationen:
Statistik Austria
Guglgasse 13
1110 Wien
Tel.: +43 1 711 28-8338 (werktags Mo.-Fr. 9:00-15:00 Uhr)
erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at
www.statistik.at/zve

 

Überschalltraining des Bundesheeres

Von 25. April bis 6. Mai 2022 trainieren die Eurofighter-Piloten des Bundesheeres Abfangmanöver im Überschallbereich. Pro Tag sind jeweils zwei Überschallflüge zwischen 8 und 16 Uhr vorgesehen.

„Dieses Training ist ein unverzichtbarer Teil für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung. Ein sicherer Flugbetrieb ist auch bei Einsätzen im Überschallbereich zu gewährleisten und die Flugsicherheit hat höchste Priorität. Die Piloten trainieren unter realen körperlichen Belastungen, die im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärischen sowie zivilen Flugsicherung ist ebenso wesentlicher Zweck des Trainings“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen.

SILC-Erhebung

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Die Ergebnisse der Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken zu Einkommen und Lebensbedingungen) liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen zu den Lebensbedingungen und Einkommen von Haushalten in Österreich.

Die Erhebung SILC wird jährlich durchgeführt. Nach einem Zufallsprinzip werden Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird bis Juli 2022 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen.

Die im Rahmen der SILC-Erhebung gesammelten Daten werden gemäß dem Bundesstatistikgesetz und das Datenschutzgesetz streng vertraulich behandelt. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Kontakt
Statistik Austria
Tel. 01/711 28-8338 (werktags Mo.-Fr. 9-15 Uhr)
erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at
www.statistik.at/silcinfo

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Nachstehend finden Sie aktuelle Informationen und übersichtliche Faktenchecks des Sozialministeriums zum Thema Corona-Schutzimpfung:

Faktencheck Corona-Schutzimpfung Schluss mit Mythen

 

Faktencheck Corona-Schutzimpfung Wirksamkeit

 

Faktencheck Corona-Schutzimpfung für Eltern

Faktencheck Corona-Schutzimpfung für Kinder

Faktencheck Corona-Schutzimpfung 3. Impfung

Faktencheck Corona-Schutzimpfung Kinderwunsch und Schwangerschaft

 

 

Zivilschutz-Probealarm am 2. Oktober

Am Samstag, dem 2. Oktober 2021, wird in Österreich zwischen 12 und 12.45 Uhr der jährliche bundesweite Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Die Signale werden von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres bzw. von den Landeswarnzentralen in den einzelnen Bundesländern ausgelöst werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen vertraut gemacht werden.

 

 

Coronavirus – wichtige Informationen des Gesundheitsministeriums

Das Gesundheitsministerium informiert wie folgt auf seiner Homepage:
Am 7. Jänner 2020 wurde in China, in der Region Wuhan, ein neuartiges Virus bestimmt. Die Welt-Gesundheits-Organisation WHO hat darüber informiert. Das Virus ist nun auch in Österreich angekommen.

Informieren und schützen

Die österreichischen Bürgerinnen und Bürger sollen gut informiert sein. So gibt das Gesundheits-Ministerium täglich auf seiner Internet-Seite bekannt:

– Wie viele Untersuchungen hat es bis jetzt gegeben?
– Wie viele Menschen sind wirklich am Corona-Virus erkrankt?

„Wir möchten die Menschen so gut wie möglich informieren und schützen. Die nächsten Wochen sind entscheidend dafür, wie sich die Lage mit dem Corona-Virus weiter entwickelt“, sagt Gesundheitsminister Rudolf Anschober.

Beratung per Hotline

Am Corona-Virus erkrankte Menschen sollen das Haus nicht verlassen, damit sie das Virus nicht weiter verbreiten. Die Symptome, also die Anzeichen für die Erkrankung, sind ähnlich wie bei einer Grippe:

– Fieber
– Husten
– Kurzatmigkeit
– andere Atembeschwerden

Es gibt Beratung per Telefon, damit erkrankte Menschen nicht das Haus verlassen müssen:

– Gesundheits-Telefon: Tel. 1450 | Der Anruf und die Beratung sind kostenlos.
– Hotline Corona-Virus: Tel. 0800 555 621 | an allen 7 Wochentagen, von 0 bis 24 Uhr

Expertinnen und Experten beantworten alle Fragen zum Corona-Virus. Zum Beispiel erklären sie, wie sich das Virus überträgt und wie man am besten eine Ansteckung verhindern kann. Oder was man tun muss, wenn man glaubt, dass man sich angesteckt hat.

Maßnahmen zur Vorbeugung

Die österreichische Regierung trifft laufend Maßnahmen, damit sich das Corona-Virus nicht weiter ausbreitet.

Wie können Sie sich schützen?

Reinigen Sie regelmäßig Ihre Hände gründlich mit Wasser und Seife oder mit Desinfektionsmittel, das Alkohol enthält.
Gründliches Händewaschen heißt: mindestens 20 Sekunden. Tipp: 20 Sekunden sind ungefähr 4-6 tiefe Atemzüge. Sie können auch die 20 Sekunden mitzählen.
Greifen Sie sich nicht mit ungewaschenen Händen in das Gesicht. Beim Husten oder Niesen bedecken Sie Mund und Nase mit einem Taschentuch, nicht mit den Händen. Werfen Sie danach gleich das Taschentuch weg und waschen Sie Ihre Hände.
– Vermeiden Sie den Kontakt zu kranken Menschen.
– Vermeiden Sie den Kontakt zu toten Tieren.
– Vermeiden Sie auch den Kontakt zu lebendigen Wildtieren.
– Essen Sie keine rohen Tierprodukte.
– Essen Sie keine Tierprodukte, die nicht ganz gar gekocht sind.
– Wenn Sie Symptome wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden haben, lassen Sie sich bitte medizinisch untersuchen. Verlassen Sie aber bitte nicht das Haus. Rufen Sie lieber das Gesundheits-Telefon 1450 oder die Hotline Corona-Virus 0800 555 621 an oder Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Überblick und Information

Aktuelle Informationen finden Sie täglich auf der Seite des Sozial- und Gesundheitsministeriums: www.sozialministerium.at

Gesundheitsberatung am Telefon: Gesundheitstelefon 1450
Infoline Corona-Virus: Tel. 0800 555 621

Das Gesundheitsministerium hat auf seiner Homepage neben allen aktuellen Informationen zum Corona-Virus auch zahlreicher Verlinkungen zu nationalen, europäischen und internationalen Organisationen gesammelt: www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Uebertragbare-Krankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Neuartiges-Coronavirus.html

Das Außenministerium hat auf seiner Homepage eine aktuelle Liste von Reisewarnungen veröffentlicht, auf der jene Länder angeführt sind, in die derzeit nicht gereist werden sollte: www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reisewarnungen

Das Bildungsministerium hat auf seiner Homepage Informationen für Schulen und Universitäten gesammelt: www.bmbwf.gv.at/Ministerium/Informationspflicht/corona.html

Auch die „Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit“ (AGES) veröffentlicht auf ihrer Homepage ständig aktualisierte Informationen rund um das Corona-Virus: www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus

Einzelheiten über das Corona-Virus

Es gibt verschiedene Corona-Viren. Corona-Viren können leichte Erkältungen, aber auch schwere Lungenentzündungen verursachen. Sie können zwischen Tieren und Menschen übertragen werden. Die Abkürzung für Corona-Viren ist: CoV
Am häufigsten steckt man sich von Mensch zu Mensch an. Speichel und andere Körperflüssigkeiten, zum Beispiel auch Blut, können das Virus übertragen. Aber auch die Atmung kann zur Weiterverbreitung der Lungenkrankheit beitragen. Es gibt noch keinen Impfstoff. Daher kann man derzeit nur die Symptome behandeln, also zum Beispiel den Husten oder das Fieber. Betroffene Personen können dadurch geheilt werden, dass ihre Krankheitsbeschwerden gelindert werden. Zum Beispiel mit Medikamenten, die das Fieber senken.

Das neue Corona-Virus

Seit dem 31. Dezember 2019 haben die chinesischen Gesundheitsbehörden immer mehr Fälle von Lungenentzündung gemeldet. Laut der Welt-Gesundheits-Organisation WHO wurde am 7. Jänner 2020 ein neuartiges Corona-Virus entdeckt und bestimmt.
Ende Jänner hat das Notfall-Komitee der WHO wieder beraten und dann den internationalen Gesundheits-Notstand ausgerufen. Das bedeutet, dass die Länder gemeinsam handeln müssen, damit die Ausbreitung der Krankheit eingeschränkt wird. Nun arbeiten Expertinnen und Experten aus allen Ländern zusammen, damit die Menschen weltweit so gut wie möglich geschützt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltlicher Stand: 09.03.2020 | Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz