Ein Prachtkerl zum Weihnachtsfest

Ein besonders mächtiger Christbaum schmückt dieses Jahr den Pöllauer Hauptplatz. Geschenkt bekam die Marktgemeinde ihn von Siegfried Schieder, Inhaber der Firma „Sigi’s Fassaden- & Innenputz“ mit Sitz in Flattendorf. Doch bis die überdimensionale Riesentanne aus dem Vorgarten der Schieders auf dem Pöllauer Hauptplatz landete, waren voller Einsatz und viel Geschick der Pöllauer Bauhof-Mitarbeiter gefragt: Mit Hilfe eines Spezialkrans der Bad Waltersdorfer Firma Günter Thaller GmbH wurde das tonnenschwere Gehölz nach dem Schnitt in Zentimeterarbeit vorsichtig zwischen Haus und Zaun aus dem Vorgarten gehoben. Danach ging die Reise ab nach Pöllau.
Dort brauchte der Feuerwehrkranwagen die Unterstützung eines weiteren Krans der Firma Bretterklieber, und viele fleißige Hände, um den nadeligen Adventbegleiter auf seinen Platz zu hieven. Seit Adventbeginn überragt der Christbaum, vom Lichterglanz erhellt, das vorweihnachtliche Getriebe, und weckt die Freude auf Weihnachten.

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Ausbildung für Kinderbetreuung

Wer gerne Kinder ein Stück ihres Weges begleiten und fördern möchte, sollte die Gelegenheit ergreifen, um die Ausbildung zur Tagesmutter (zum Tagesvater) bzw. zur Kinderbetreuerin (zum Kinderbetreuer) zu machen. Gibt es genügend Anmeldungen, startet das Hilfswerk mit einem Ausbildungslehrgang ab Februar 2019 in Ilztal.

Kontakt
Hilfswerk Steiermark
Bereichsleitung Gabriele Nagl
gabriele.nagl@hilfswerk-steiermark.at
Tel. 0664 807855512

Wald mit Klimazukunft

Kaum ein anderer Wirtschaftszweig hängt so stark vom Klima ab wie die Forstwirtschaft. Auf Initiative der KLAR! Naturpark Pöllauer Tal trafen sich Forstwirte und Interessierte im November zum Workshop „Wald mit Klimazukunft“. Bei einer Waldbegehung wurden Informationen zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit des Waldes gegenüber Trockenheit, Hitze, Sturm und sinkender Bodenfeuchte vorgestellt. Referatsleiter DI Franz Hippacher, Ing. Alexander Allmer und Ing. Stefan Schweighofer vom Forstfachreferat der Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld sowie Dipl. Ing. Stefan Weiss vom Naturpark Pöllauer Tal gaben an die Teilnehmer ihr Wissen weiter. Im Anschluss wurde bei einer gemütlichen Jause über Zusammenhänge zwischen Wald und Klima diskutiert.

Wichtiges Wissen zum Wohl der Nutztiere

Nach den vergangenen Sommermonaten, in denen die Hitze schon für uns Menschen eine hohe Belastung darstellte, litten die Tiere besonders unter den hohen Temperaturen. Aus diesem Grund luden die Klimaschutzregion Pöllauer Tal und die KLAR! Naturpark Pöllauer Tal kürzlich zum kostenlosen Informationsabend „Hitzestress bei Nutztieren“ im Gasthof Hubmann in Pöllau ein. Landwirte bekamen die neuesten Informationen zu den Themen Hitzestress und Tierwohl bzw. Energieeffiziente Landwirtschaft. Die Experten Ing. Eduard Zentner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein) und Mag. Thomas Loibnegger (Landwirtschaftskammer Steiermark) standen in einer anschließenden Diskussionsrunde Rede und Antwort.

 

Titelfoto: Ing. Eduard Zentner referierte über „Hitzestress und Tierwohl“

 

Ing. Eduard Zentner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Victoria Allmer (Managerin Klimaschutzregion Pöllauer Tal und KLAR! Naturpark Pöllauer Tal), Mag. Thomas Loibnegger (Landwirtschaftskammer Steiermark) und Franz Grabenhofer (Naturpark Pöllauer Tal)

Umweltfreundlicher Ersatz fürs Auto

E-Bikes sind auf vielen Strecken eine Alternative zum Auto. Davon haben sich Pfarrer Mag. Roger Ibounigg, der Pöllauer Bürgermeister Johann Schirnhofer und sein Pöllauberger Amtskollege Johann Weiglhofer sowie die Tourismus-Verantwortlichen Mag. Christine Schwetz und Hans-Jürgen Pailer überzeugt: Auf Initiative von Klima- und Energiemodellregion-Managerin Victoria Allmer wurde im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche der Pöllauberg mit Elektrofahrrädern „erradelt“. Ziel der Organisation war das Bewusstsein machen zur Vermeidung von CO2.

Steigungen lassen sich per E-Bike mit wenig Anstrengung zurücklegen. E-Bikes geben Gästen und Bewohnern der Region die Möglichkeit viele Ausflugsziele naturnahe und umweltfreundlich zu besuchen.

Fazit: Auf kurzen Strecken ist das E-Bike ein idealer Ersatz zur täglichen Autofahrt. Bewegung an der frischen Luft für die Gesundheit ist inkludiert.

Wer kein Elektrofahrrad hat, kann sich im Naturpark Pöllauer Tal aktuell auch an sechs Standorten eines leihen: www.naturpark-poellauertal.at/sportliches/rad  

 

 

Foto: KEM Naturpark Pöllauer Tal

Drei Floras für Pöllau

Die Steiermark wird alljährlich von rund 38.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in das Blumenland Nummer eins verwandelt. Dieser Bewerb trägt wesentlich dazu bei, die unverwechselbare Schönheit der steirischen Landschaft entsprechend in Szene zu setzen.

Den Höhepunkt des Bewerbes bildete die große Schlussgala, der „59. Landesblumenschmuckbewerb“, mit Preisverleihung in der Marktgemeinde Haus im Ennstal.

Die Marktgemeinde Pöllau konnte sich über drei Floras im öffentlichen Bewerb „Schönste Märkte“ freuen. Ebenfalls im öffentlichen Bewerb, Kategorie „Kinder-, Jugend- und Gruppenprojekte“, wurde das Projekt „Klimawechsel“ der NMS Pöllau ausgezeichnet.

Auch in den Einzelbewerben gab es wieder zahlreiche Auszeichnungen:

Kategorie Rang
Seniorenwohnhaus Julius-Meinl-Str. Besondere Leistungen Aner-kennung
Alpenkräutergarten Käfer Rabenwald Gärten u. Schaugärten Bronze
Gasthaus Derler Winkl-Boden Gaststätten u. Hotels 3 Floras
Hotel Grüne Au Winzendorf Gaststätten u. Hotels Aner-kennung
Hotel-Restaurant Gruber Obersaifen Gaststätten u. Hotels 2 Floras
Ziagl´s Laube Rabenwald Buschenschenken u. Heurige 2 Floras
Mathilde Derler Winkl-Boden Haus m. Vorgarten Bronze
Christine Dornhofer Kirchenackersdlg Gärten u. Schaugärten teilgen.
Dr. Gabriele u. DI Günther Gaugl Ortenhofenstr. Haus m. Vorgarten Bronze
Rosmarie Haas Julius-Meinl-Straße Bauernhof Bronze
Maria u. Josef Höfler Rabenwald Haus m. Vorgarten Bronze
Elfriede Käfer Ziegelofenstr. Gärten u. Schaugärten Bronze
Maria Rosenberger Rabenwald Haus m. Vorgarten Bronze

Fotos: Zangl

Rückkehr eines historischen Juwels

Pöllauer Orgelpositiv nach 48 Jahren wieder daheim, ein kleines Osterwunder und fast ein Krimi – erzählt von Dr. Peter Sterzinger.

Als am diesjährigen 15. Mai im Zwinger des Pöllauer Schlosses eine große Holzkiste von einem Kunsttransport-LKW abgeladen wurde, ging eine schöne Geschichte nach Tagen nicht geringer Anspannung gut zu Ende. Und das kam so:

Wenige Tage vor dem Palmsonntag macht mich der Orgelbauer Ferdinand Salomon auf ein Gutachten über zwei in Deutschland verkäufliche Kleinorgeln aus Österreich aufmerksam. Eine davon – aus Pöllau! Ich sehe das Foto und erkenne das Instrument sofort wieder. Hatte ich doch als Student im Kleinen Freskensaal des Schlosses darauf gespielt und Fotos davon gemacht. Daheim beim Vergleich mit diesen alten Fotos besteht kein Zweifel mehr: Das ist das Orgelpositiv aus Pöllau – und mir ist in dem Augenblick klar: Falls es noch zu haben wäre, muss es zurück! Dazu kommt, dass es widmungsgemäß Pöllau nie verlassen hätte dürfen.

Das Gutachten, das mir dessen Verfasser aus Bonn sofort übermittelt, weist abgesehen von eindeutigen Fotos noch die Bestätigung der Pöllauer Provenienz durch zwei mir gut vertraute österreichische Experten aus und vermittelt die Kontaktdaten der Eigentümerin, die in Italien lebt und ihre väterliche Villa nahe Köln samt Inventar verkauft. Sofort schreibe ich sie an und bekomme Antwort: Ja, die Pöllauer Orgel ist noch zu haben. Aber – wir schreiben den letzten Tag vor den Osterferien – die Entscheidung muss bis Donnerstag nach Ostern fallen, dann wird die Villa den Schnäppchenjägern geöffnet… Mein Optimismus bekommt einen Dämpfer. Wie soll das in so kurzer Zeit gelingen?

Zwei Mails gehen hinaus, eines an den Pfarrer – die Pfarre war ja ursprüngliche Eigentümerin –, das andere an den Bürgermeister von Pöllau. Pfarrer Roger Ibounigg winkt aus finanziellen Gründen ab, kontaktiert aber das Diözesanmuseum, Bürgermeister Johann Schirnhofer ist auf Urlaub.

Es folgen Telefongespräche mit dem Bundesdenkmalamt und dem Diözesanmuseum, wo man gerne Geld dafür auftreiben möchte – aber das kostet Zeit, und jetzt in der Karwoche…

Zwar, wenn schon nicht Gemeinde, dann wenigstens Land Steiermark, aber andererseits: einmal Museum, immer Museum – es handelt sich ja um ein lebendiges Musikinstrument und kein bloßes Museumsstück. Mir wird immer bänger. Das Bundesdenkmalamt wäre bereit, allfälligen Restaurierungsaufwand zu entschädigen, aber man hätte kein Ankaufsbudget. Soll ich selber kaufen? Daheim in Wien stehen zwei Kleinorgeln und ein Flügel. Das reicht, und das barocke Kleinod gehört ins barocke Ambiente, also in den Kleinen Freskensaal zurück.

Keine Nachricht vom Bürgermeister. Ich werde nervös und verhandle mit der Verkäuferin wegen des knappen Termins und mache deutlich, dass ich unbedingt das schöne Instrument Pöllau wieder verschaffen möchte. Das gefällt ihr so gut, dass sie spontan den Preis um 25 Prozent senkt. Diese kluge und begeisterungsfähige Dame beginnt sich zudem für Pöllau zu interessieren. Ich schicke schöne Fotos von Pöllau, auch alte in schwarz-weiß von der Orgel aus 1965, worauf sie mir auch betreffend Termin entgegenkommen möchte. Kurze Entspannung also.

Kaum sind die Feiertage vorbei, geht alles sehr schnell: Bürgermeister Schirnhofer, zurück vom Osterurlaub, ruft sofort am ersten Arbeitstag an und versichert mir, dass er die Sache so sieht wie ich („…irgendwie muss das gehen…“), aber natürlich in der Gemeinde die erforderlichen Formalitäten und Beschlüsse stattfinden müssten. Nur zwei Tage später, am 6. April, ein Zweizeiler: einstimmiger Gemeinderatsbeschluss: Wir kaufen! Großzügig unterstützt wird die Heimholung des Kleinods von der Privatstiftung Sparkasse Pöllau mit € 5.000,-.

Tags darauf ein Anruf, bei dem mir der Bürgermeister die Kaufabsicht bestätigt und mich um ein Gespräch in Pöllau bittet. Dieses findet wenige Tage später gemeinsam mit Amtsleiter Mag. Herbert  Gamauf statt, Transport und -kosten werden besprochen und organisiert, ein Vertrag wird vorbereitet.

Endlich wieder daheim

Zwei Arbeiter schieben den großen Transportkasten behutsam auf Rollen durch den Regen zum Aufzug des Schlosses Pöllau. Dort wird der Kasten zerlegt und das liebe Wunder sichtbar. Zwei kräftige Gemeindebedienstete übernehmen, über verschlungene Wege gelangt die Orgel in den Kleinen Freskensaal. Mitgekommen ist der Tisch mit eingebautem Gebläsemotor. Ein kurzer Test: Alles funktioniert.

Ach ja, der Tisch: Den hat vor mehr als 50 Jahren der Pöllauer Reinhold Ebner getischlert. Seine Rührung über die Rückkehr kann er kaum verbergen, als ich ihm berichte.

Der Bürgermeister kommt und möchte beim Einbau der rund 160 Orgelpfeifen dabei sein, aber wegen Prüfungen ist der Saal erst am Abend verfügbar. Erst sehr spät bin ich daher mit dem Einbau fertig, die Orgel erklingt zum ersten Mal wieder – vor zwei begeisterten Zuhörern: dem Bürgermeister und FranzZangl, der fotografiert hat. Und bei einer Flasche Wein darf ich diesen Tag mit dem Bürgermeister still feiern und ausklingen lassen – Mitternacht ist längst vorbei.

Einsatzbereit

Jetzt ist die Jugend dran in der Musikschule, das Orgelpositiv ist ein vollwertiges Instrument, nicht bloß schönes Möbelstück. Es soll im Unterricht, aber auch beispielsweise bei den Tagen der Alten Musik zum Einsatz kommen. Viel Freude damit möchte ich allen Pöllauerinnen  und Pöllauern wünschen! Mein Dank gilt der Gemeinde, der noblen Verkäuferin, dem Bundesdenkmalamt, dem Diözesanmuseum (Zitat: „Es ist wohl gescheiter, das Instrument in Pöllau zu haben…“) und allen, die sonst mitgeholfen haben. Dazu zählen auch die Zufälle…

 

Zeitreise
Orgelpositiv/Prozessionsorgel aus ca. 1746 im Besitz des Stiftes bzw. der Pfarre Pöllau, zeitweise in der Kalvarienbergkirche
ab 1964: durch Schenkung in Pöllauer Privatbesitz; Anfertigung eines Tischchens durch Reinhold Ebner; Restaurierung und Einbau eines elektrischen Gebläses unter dieses Tischchen; Aufstellung im Kleinen Freskensaal
1970: Verkauf nach Deutschland (ohne Ausfuhrgenehmigung des Bundesdenkmalamtes)
2018: in Bergisch Gladbach zum Verkauf ausgeschrieben; Kauf durch die Marktgemeinde Pöllau; 15. Mai 2018 Lieferung und Aufstellung im Kleinen Freskensaal

 

Details zum Instrument
Erbauer: wahrscheinlich Veit Wurzer, evt. auch Cyriak Werner. Beide Namen finden sich im Bereich des Balges.
Tonumfang: C – c´´´, kurze Bassoktav, 45 Tasten
4 Register:Copl 4´, Holz, original;Prinzipal 2´ C und D Holz original, sonst Metall neu; Quinte  2/3´, 11/3, Metall neu; Oktav 1´, Metall neu
Original sind: 47 Holzpfeifen, Windlade, Mechanik, Klaviatur, Pfeifenstöcke, Rasterbretter, Gehäuse.
Der Balg kann auch händisch bedient werden, derzeit fehlt dafür ein entsprechendes Ventil.
Stimmtonhöhe: 448 Hz bei 18°C
Die weiße Fassung des Gehäuses samt goldfarbenen Verzierungen ist nicht original.
An der rechten Innenwand steht mit Bleistift „Pöllau“ in alten lat. Schriftzügen und „Vinzenz“ in Kurrentschrift. Rest bisher unentzifferbar.

 

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Wieder ein unvergesslicher Konzertabend

An die 800 Besucher strömten am Abend des 23. Juni in die Pfarrkirche von Pöllau, um das heuer einzige „styriarte“-Konzert in der Oststeiermark zu hören. Der weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte und vielfach preisgekrönte Arnold Schoenberg Chor war mit seinem Leiter Erwin Ortner aus Wien angereist, um unter dem Titel „Himmelsbogen“ das Publikum zu entzücken.
Motetten von Anton Bruckner und Johannes Brahms sowie Ausschnitte aus einer Brahmsmesse und aus der eher unbekannten „Missa di San Carlo“ des steirischen Barockmeisters Johann Joseph Fux standen auf dem Programm. Die Choralschola der Wiener Hofburgkapelle unter Daniel Mair streute dazwischen gekonnt und stimmig gregorianische Choräle ein.
Nach etwa 80 Minuten Programm in einer derartigen Spannung, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können, entließen die Künstler ein beseeltes und über die Maßen glückliches Publikum aus der Kirche. „Großartig“, „Wunderschön“, „Einfach phantastisch!“, so und so ähnlich machten die Menschen ihren von den wunderbaren Klängen übervollen Herzen Luft.
Trotz des eher kühlen Abends folgten die Gäste dem Chor noch geschlossen in den Pfarrgarten. Gestärkt mit Hirschbirn-Produkten genoss das Publikum dort noch eine Serie von wahrhaft zu Herzen gehenden Volksliedsätzen von Johannes Brahms. Die Vögel im Garten zwitscherten mit den phantastischen Chorstimmen um die Wette und so blieb an diesem Abend nicht nur die Achthundertschaft der Besucherinnen und Besucher, sondern auch die Natur in Pöllau beglückt zurück – ganz dem Motto der heurigen styriarte entsprechend, die ja unter dem Motto „Felix Austria“ das „glückliche Österreich“ feiert.

 

Bilder vom Konzert finden Sie hier.

 

 

Fotos: Christine Schwetz

Flohmarkt

Für Schnäppchenjäger: Jeden Sonntag findet in der Zeit von 6 bis 12 Uhr auf dem P+R-Parkplatz (gegenüber Polizeiinspektion Pöllau) ein Flohmarkt statt.

Neuer Webauftritt für Naturpark

Einladend und voller Service-Angebote, umfangreich und dabei absolut übersichtlich: Das ist der Relaunch des Online-Auftritts des Tourismusverbandes Naturpark Pöllauer Tal.

 

Seit 17. April ist sie online: die neue Website des Naturparks Pöllauer Tal. Das Onlineportal bietet umfassende Informationen zur Urlaubsregion,

ihre Gastgeber und ihre kulinarischen Genüsse, Ausflugsziele und Veranstaltungen sowie großartiges Bildmaterial – schließlich soll dieses oststeirische Juwel auch im Internet perfekt repräsentiert werden.
Das Ziel des Tourismusverbands war es, Gästen einen neuen Internetauftritt für alle Endgeräte zu bieten, der auch dem Trend zum individuellen Urlaub gerecht wird. „Außerdem wollten wir Website-Besuchern die zahlreichen Reise- und Ausflugsideen sowohl nach Interessen wie Bewegung oder Genuss als auch nach Zielgruppen wie Gruppen, Familien oder Schulen zugänglich machen. Auch ein Event-Tool, das einen Überblick über Veranstaltungen gibt, stand auf unserer Wunschliste“, beschreibt Mag. Christine Schwetz, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Naturpark Pöllauer Tal, die Anforderungen an das neue Onlineportal www.naturpark-poellauertal.at.
Neben den vielfältigen Infos auf der Website liegt ein Schwerpunkt auf der Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks einen maßgeschneiderten Urlaub zusammenzustellen. Ein großartiges Werkzeug dafür ist die Merkliste: Damit können User Urlaubsideen von der Website sammeln und sichergehen, dass sie keines der Highlights versäumen. Die Merkliste lässt sich dann ausdrucken und per E-Mail teilen und begleitet die Gäste während ihrer Zeit im Pöllauer Tal auch offline.
Ermöglicht wurde der neue Webauftritt durch die Digitalisierungsoffensive des Landes Steiermark, die Projekte wie dieses auch finanziell fördert. „Dank unseres neuen attraktiven Onlineportals können Gäste die Schätze des Pöllauer Tals online nun noch besser kennenlernen, sich über Kulinarik-, Ausflugs- und Wanderangebote informieren und ihren Aufenthalt genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt planen – ganz egal, ob sie Individualurlauber, Familien oder ganze Gruppen sind“, freut sich Christine Schwetz über die vielen Möglichkeiten auf der Website.
Das neue Online-Portal ist aber nicht nur für Gäste konzipiert, sondern bietet auch Einheimischen interessante Informationen, beispielsweise zu Wander- und Radwegen oder Veranstaltungen, die nach unterschiedlichen Kriterien wie Veranstaltungstyp oder Zeitraum gefiltert werden können.
Eine Website also, die jedem User die Zeit im Pöllauer Tal schon online zum Genuss werden lässt.
Sind Sie neugierig geworden? 
Dann werfen Sie doch einen Blick auf www.naturpark-poellauertal.at!