Auch Störche müssen ihr Quartier sanieren (lassen): Nachdem die Unterkonstruktion des Storchennestes auf dem Hausdach der Familie Friedrich schon sehr desolat war, wurde ein Neubau unumgänglich. Unterstützung bekam Familie Storch dabei von der Marktgemeinde Pöllau: Bei der Firma Kimmelmann wurde ein neues Gestell in Auftrag gegeben. Diese Konstruktion montierte Gerhard Weissenberger, pensionierter Bauhofmitarbeiter und erfahrener „Storchenvater“, unterstützt von Anton Kimmelmann und Bauhofmitarbeiter Patrick Schirnhofer, auf dem Dach.

Und damit die „Storchs“ auf die Erneuerung nicht verschnupft reagieren, wurde in Rücksprache mit Storchenexperten in das Gestell auch sorgsam ein Weidengeflecht gelegt – als „Grundausstattung“ für den Haushalt – ähm, Nestbau.

Und nun heißt es warten – wir freuen uns auf die Wiederkehr der gefiederten Glücksbringer.