Im Zuge der Gemeindestrukturreform sind die neu geschaffenen Gemeinden (Fusionsgemeinden) verpflichtet, innerhalb von 5 Jahren ein Örtliches Entwicklungskonzept und einen Flächenwidmungsplan neu zu erstellen.

Gründe hierfür sind:

  1. Unterschiedliche Planungsphilosophien der Gemeinden sollen auf eine einheitliche Ebene gebracht werden
  2. Anpassung an die aktuelle Gesetzeslage (es gab in der Zwischenzeit mehrere Raumordnungsgesetznovellen)
  3. Baulandwünsche der Bevölkerung

Die Wünsche der Bevölkerung wurden nach Möglichkeit in das neue Örtliche Entwicklungskonzept und den neuen Flächenwidmungsplan 1.0 eingearbeitet. Die neue Verordnung wird voraussichtlich im Herbst 2017 in Rechtskraft erwachsen.